Kunsthandwerkerausstellung im Eggetal gut besucht.

Die adventlichen Lichter lockten die Besucher am vergangenen trüben Novembersonntag wieder in das Haus der Begegnung ins Eggetal. Die bewährten Aussteller hatten sich erneut ins Zeug gelegt und herrliche Dekorationen für die Weihnachtszeit hergestellt.

In der Runde der alljährlichen Aussteller fehlte keiner. "Es ist ja auch mehr als nur das Verkaufen von Dekorationen für Weihnachten. Wir sind hier ein eingeschworenes Team, wie unsere Küchenfee Lore Bachmann, die jedes Jahr wieder hier steht und für die gute Küche sorgt", lobte Carla Krug ihre Mitstreiter.

eggetaler frauen nov2013Die niedlichen Stofftiere, die liebevoll dekoriert auf dem Stand der Familie Harald und Renate Brüggemann auf ihre Käufer warteten, fanden schnell Abnehmer.

Die weihnachtlichen Dekorationen für Fenster und Flur waren unter den Händen von Veronika Dombroweki aus Bünde entstanden. Auch sie war mit dem Tag sehr zufrieden. "Ich komme immer wieder gerne ins Eggetal", sagte sie. Auch Manuela Deutschmann hatte viele Interessenten an ihrem Stand. Sie verkaufte selbstgebastelte Weihnachtskarten, Sterne und Dekorationen.

Weihnachten steht vor der Tür: Die ersten Geschenke gingen schon über den Ladentisch. (Re.) Renate und Harald Brüggemann verkauften an ihrem Stand einige Kuscheltiere für das bevorstehende Fest. Foto: ditt

Wenn es kälter wird und man sich warm anziehen muss, kommen die hübschen Stricksachen von Lore Bachmann ganz recht. Aus diesem Grund standen viele Besucher vor ihrem Stand und griffen gut zu.

Organisatorin Carla Krug, lockte die Besucher mit ihren gemütlich warm schimmernden Leuchten an ihren Stand. "In der dunklen Jahreszeit tun so warme Lichter richtig gut", sagte die Organisatorin.

Es ging auch schon um Krippen und Weihnachtsfiguren. Eine interessante Ausstellung zu diesem Thema war zu sehen.

Der leckere Kuchen lockte zur Kaffeezeit viele Gäste herbei. "Auch in diesem Jahr ist es wieder eine gelungene Ausstellung, die für mich einfach zur weihnachtlichen Vorbereitung dazugehört", sagte eine Besucherin aus Börninghausen.

Quelle: Neue Westfälische