• Gemeinde

Börninghausen, Büscherheide und Eininghausen.

Du lebst wo Du Dich wohlfühlst. Unser Zuhause ist das Eggetal.

Projekt „Klasse2000“ auch in Börninghausen begrüßt. Pr. Oldendorf-Börninghausen (hgm). Das Projekt „Klasse2000“ ist das bundesweit größte Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung im Grundschulalter. Besonders erfreulich ist, dass das Projekt nun auch an der  Grundschule Börninghausen fest etabliert wird.

Projekt 2000


Auch Schüler des Grundschulstandortes in Börninghausen lernen nun mit der Symbolfigur „Klaro“ ihren Körper kennen. Sie erforschen, was sie selbst dafür tun können, um gesund zu bleiben und sich wohlzufühlen.

Stehen für das Projekt „Klasse2000“ in Börninghausen: Klassenpflegschaftsvorsitzende Nicole Vogt, Annegret Schramm, Gudrun Sommer und Maik Busche (v.l.).

„Gesundheitsförderung gehört zu den wichtigen Erziehungszielen unserer Schule“, sagt Schulleiterin Heidi Freudenstein und begründet das Engagement des Grundschulverbundes Pr. Oldendorf-Börninghausen. „Wir können gar nicht früh genug damit anfangen, die Kinder gegen Suchtgefahren zu stärken, ihnen gewaltfreie Möglichkeiten der Konfliktlösung zu vermitteln und ihre Persönlichkeit umfassend zu fördern.“ Für die geschlossene Teilnahme am Projekt hatte der Grundschulverband kürzlich ein Zertifikat verliehen bekommen.

Pr. Oldendorf (ned). Der Schulstandort Börninghausen steht auf der Kippe. Dies belegen die statistischen Schülerzahlen der nächsten Jahre. Die Stadt Pr. Oldendorf als Schulträger der Grundschule muss möglichst frühzeitig auf die Entwicklung reagieren.

Erste Maßnahmen sollen am Donnerstag, 5. Mai, in der Sitzung des Schul- und Bildungsausschusses beraten werden. Beginn ist um 18 Uhr im Gemeindehaus Börninghausen. Die Sitzung ist öffentlich.

Wiehenturm ist um knapp drei Meter aufgestockt worden.

iwa Der Wiehenturm in Pr. Oldendorf-Börninghausen unweit der Grenze zu Büscherheide ist um eine Plattform erhöht worden. Nun haben diejenigen, die den Turm erklimmen, die Möglichkeit, vom nunmehr 23 Meter hohen Gebilde ins Wittlager Land zu blicken. In Richtung Lübbecke kann man nicht sehen, da ist das Wiehengebirge zu hoch.

Im Alter wird man ja kleiner, heißt es. Nicht so bei dem auch in Niedersachsen bei Wanderern und Ausflüglern bestens bekannten Wiehenturm. Durch eine Stahlkonstruktion ist der Turm jetzt nämlich um knapp drei Meter größer geworden.

eggetal 3


Seit Juli 2010 war der Wiehenturm in Börninghausen wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Dank eines Konjunkturförderprogramms konnte auf dem in die Jahre gekommenen Turm – mitten im Wiehengebirge – durch ein Fachunternehmen aus Lübbecke eine begehbare Eisenkonstruktion angebracht werden. In schwindelerregender Höhe wurden von Stefan Krause, Frank Waßmann, Christian Hemmis und Andreas Klippenstein die erforderlichen Gitter befestigt. Zum Schluss konnte auch die Wetterfahne wieder angebracht werden. Auch morsche Handläufe wurden erneuert.

Seit Dienstag können Naturfreunde und solche, die es werden wollen, wieder die herrliche Sicht über das Eggetal und hinein in das Wittlager Land genießen. Wie Siegfried Spanehl vom Bauamt der Stadt Pr. Oldendorf sagte, belaufen sich die Kosten auf rund 20000 Euro.

Quelle: Wittlager Kreisblatt


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