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Dorfgemeinschaft Wir im Eggetal e.V.

Wir sind der Anlaufpunkt für Bürger, die im Eggetal etwas verändern wollen.

Schönes Eggetal. Gewässer wird teilweise offengelegt.

Der Mühlenbach schlängelt sich durch das Eggetal, größtenteils unterirdisch. Innerhalb des Dorfentwicklungskonzeptes soll der bisher verrohrte Bach ökologisch aufgewertet und offengelegt werden.

Der größte Teil des Eggetals entwässert über den Mühlenbach nach Osten in die Große Aue. Die Zustimmung der Bürger für das Projekt "Offenlegung Mühlenbach" war in den vergangenen Planungsrunden zur Dorfentwicklung groß. Nicht zuletzt spart auch die Stadt durch die Offenlegung Kosten, die sonst in eine aufwendige Sanierung der Verrohrung geflossen wären, heißt es.

Auf insgesamt 215 Metern, vom westlichen Sportplatz bis zum Gewerbegebiet Blumenthal wird der Bach umgeleitet oder eben offengelegt (¦ siehe Grafik). Die Vorarbeiten beginnen schon Ende Juli. "Wir müssen zunächst noch die förmliche wasserrechtliche Genehmigung der Unteren Wasserbehörde abwarten", erklärt Michael Reimann von der Stadtverwaltung. Aber man sei sehr zuversichtlich.

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80 Prozent von den insgesamt 80.000 Euro für die Maßnahme kommen dann aus dem Fördertopf des Programms Weser-Werre-Else, den Rest muss die Stadt selbst beisteuern. Die Verwaltung rechnet mit einer Bauzeit von ungefähr zwei bis drei Monaten, so Michael Reimann.

Die nicht mehr benötigte Rohrleitung wird verfüllt, damit sollen unnötige Folgekosten vermieden werden. Entlang der neuen Trasse sollen ein Entwicklungsstreifen, Unterhaltungs- bzw. Fußwege entstehen.

Die Sanierung des angrenzenden Sportplatzes war ins Stocken geraten, nachdem bekannt wurde, dass die unter dem Spielfeld gelegene Verrohrung große Schäden aufwies. Derzeit wird davon ausgegangen, dass im kommenden Jahr auf dem Platz gespielt werden kann.

Vorteile hat nach der Umlegung der für die Unterhaltung des Mühlenbaches zuständige Wasserverband Große Aue. Er kann künftig über die Unterhaltungswege leichter mit seinen Maschinen an das Gewässer und spart damit Aufwand für die Pflege des Bachlaufes.

Nebenbei entstehen am neuen Bach noch Flutmulden, die zusätzlichen Speicherraum bei Hochwasser bieten, so die Planungen.

Die Serie "Schönes Eggetal" im Überblick:

 

Präsentation bei dem Kreiswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft".

Im Anschluss der Dorfbereisung wurden der Bewertungskommission im Haus der Begegnung noch die vielen ehrenamtlichen Vereins-Aktivitäten und Ideen/Pläne für das Eggetal präsentiert.

 

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Die Präsentation kann hier eingesehen werden (PDF Datei).

Vielen Dank an die Kommission des Projekts "Unser Dorf hat Zukunft".

Dorfwettbewerb: Straffes Programm in Börninghausen.

Mit Klemmbrett, Kugelschreiber und prüfendem Blick hat sich die Bewertungskommission des Kreiswettbewerbs »Unser Dorf hat Zukunft« gestern auf den Weg ins Eggetal gemacht. In der Gruppe »Mittlere Dörfer« muss sich Börninghausen unter anderem mit Wehe, Alswede und Kutenhausen vergleichen lassen.

Start der Dorfbereisung war am so genannten Dorfgrundstein im Ortsmittelpunkt. Von hier aus machte sich die Kommission erst einmal zu Fuß auf den Weg: zunächst zur St.-Ulricus-Kirche, dann weiter zur Grundschule, zum Feuerwehrgerätehaus und zum AWO-Familienzentrum. Viel Zeit zum Verweilen blieb nicht. Die Organisatoren hatten ein straffes Programm zusammengestellt und setzten auf eine schnörkellose Präsentation der Fakten.

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Letzte Station der Bereisung ist das Haus der Begegnung gewesen.
Dort berichtete Frank Bekemeier über die Aktivitäten des hiesigen Heimatvereins. Fotos: Cornelia Müller

 

Im Tennisverein und Sportverein seien etwa ein Drittel der Mitglieder Jugendliche, erfuhr die Kommission. Bei der Feuerwehr Börninghausen sei der Altersdurchschnitt mit 33 Jahren der niedrigste im ganzen Stadtgebiet und selbst im Heimatverein sei ein Drittel der Mitglieder zwischen 30 und 50 Jahre alt. »Wir konnten hier in den vergangenen Jahren sehr viele junge Familien als Mitglieder gewinnen«, sagte Frank Bekemeier, Vorsitzender des Heimatvereins, »und wir arbeiten weiter daran, auch die Jüngeren für das Dorf zu interessieren«.

Börninghausen – ein junges Dorf? Vor allem ein Dorf, das seine Probleme erkannt habe und sich um Lösungen bemühe, machte Jürgen Nenneker, Geschäftsführer der Dorfgemeinschaft »Wir im Eggetal«, deutlich. Dazu gehörten viel Eigenleistung und ehrenamtlicher Einsatz, betonten sowohl Maritta von Haugwitz, die die Arbeit des Kirchbauvereins vorstellte, als auch Hans Eickemeier, der über den Sportverein und den neu angelegten Rasenplatz informierte.

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Und manchmal müsse man sich auch von etwas Altem trennen, um auf neue Erfordernisse zu reagieren – wie zum Beispiel vom westlichen Trakt des zu groß und zu teuer gewordenen Gemeindehauses. »Das Wichtigste war für uns, die Funktionalität zu erhalten. Wir haben uns zwar verkleinert, aber das kleinere Gemeindehaus wird auch schöner als das alte und wird auch nichtkirchlichen Veranstaltungen offen stehen«, sagte Pfarrerin Hilke Vollert.

Mit einem kleinen Abstecher nach Büscherheide erreichte die Kommission die Landesgrenze zu Niedersachsen. Vom Kalkofen aus hatte die Jury dann einen wunderbaren Blick übers ganze Tal: »Jetzt wissen Sie, warum die Leute hier so gerne wohnen«, kommentierte Achim Meyer, Ortsvorsteher von Büscherheide.

An der Gröchtenhütte und am Sportplatz machte die Kommission dann noch zweimal Halt, bevor es zur letzten Station der Bereisung ging: zum Haus der Begegnung. Dort gab Jürgen Nenneker einen kurzen Überblick über geplante und bereits umgesetzte Projekte des Dorfinnenentwicklungskonzepts.

Als die Juroren dann zum nächsten Wettbewerbsteilnehmer, Alswede, aufbrachen, nahmen sie eine Fülle von Informationen mit. »Was mir besonders gefallen hat, ist, dass die Eggetaler zusammengearbeitet haben. Sie haben richtig erkannt: Wir müssen nicht alles allein machen«, fasste Luise Lahrmann, die Sprecherin der Kommission, ihre Eindrücke zusammen.

Auch Radio Westfalica berichtete über den Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft". Hier der Mittschnitt mit den Interviews:

 

radiowestfalica dorfzukunft

 

Vier Reihenbungalows sollen in Börninghausen entstehen / Thema in Dorfentwicklungsrunden.

Es war ein Wunsch, der aus den Treffen zur Dorfentwicklung heraus entstand: In Börninghausen gibt es jetzt Planungen für eine seniorengerechte Wohnanlage an der Straße "An der Hauwiese".

Die Planungen stehen allerdings noch ganz am Anfang. Das berichtet Horst Kirchhoff vom gleichnamigen Planungsbüro in Börninghausen. "Wir haben gerade erst begonnen mit der Werbung, mal sehen, wie es läuft", sagt er.          

Für viele Bewohner wäre es schön, in ihrem Ort alt werden zu können, war ein oft geäußerter Wunsch in den Planungsrunden zur Dorfentwicklung. Mehr als ein Viertel der Einwohner Börninghausens sind über 65 Jahre alt, hieß es damals in den Beratungen im Eggetal.

Seniorenwohnen im Eggetl

Wo jetzt noch grüne Wiese ist, könnte an der Straße "An der Hauwiese" schon bald eine seniorengerechte Wohnanlage entstehen.
Im Hintergrund ist neben dem Kran das Brunnenhäuschen zu sehen, das derzeit saniert wird.

An der Straße "An der Hauwiese" ist auf jeden Fall schon einmal das Grundstück reserviert, wie Horst Kirchhoff erklärte. Dort könnten vier Reihenbungalows in moderner Bauweise entstehen, barrierefrei und mit je etwa 80 Quadratmeter Wohnfläche im Erdgeschoss, sprich: zwei Zimmern, Küche, Bad und Abstellraum. Die gesamte Ausstattung der Reihenhäuser ist barrierefrei mit schwellenlosen Ausgängen und ebenerdiger Dusche geplant. Das Dachgeschoss ist ausbaubar. Sämtliche Wohnungen sollen eine teils überdachte Terrasse bekommen, nach Westen hin ausgerichtet. Individuelle Wünsche seien noch möglich, hieß es.

Pkw-Stellplätze bzw. Carports sind vor den Gebäuden vorgesehen. Geheizt werden soll über Infrarot (Strom), wie Horst Kirchhoff erklärte. Je nach Nachfrage soll der Baubeginn noch im Sommer 2014 erfolgen.

 

Schönes Eggetal. Panoramaweg rund um Börninghausen entsteht.

Von wo hat man den schönsten Ausblick? Wo kann man am besten eine Rast einlegen? Innerhalb des Dorfentwicklungskonzeptes soll ein Rundwanderweg um das Eggetal entstehen.

Ein schwarzes "E" auf gelbem Grund soll den Panoramaweg markieren. "Wir wollen den Weg dieses Jahr auf jeden Fall noch in Angriff nehmen", sagt Matthias Wessel vom Verein "Wir im Eggetal". Die Routenführung steht schon zum großen Teil fest. Sie ist aus der Planungsrunde zur Dorferneuerung entstanden. "Und dann gab es noch Begehungsrunden", so Wessel. Teils seien vorhandene Wege genutzt worden, teils ist die Routenführung komplett neu. Dabei geht es im Eggetal natürlich auch manchmal bergauf.

Rundwanderweg Eggetal

Blick ins Tal: Matthias Wessel mit einem gelben Markierungsschild für den Rundwanderweg. Foto: sandra spieker

Der Grundgedanke ist: Es soll immer am Wald entlang gehen, damit man einen guten Blick auf das Tal habe. "Das gelingt auch fast überall", so Wessel. Insgesamt 12,5 Kilometer misst der Rundwanderweg. Als Startpunkte böten sich der Wanderparkplatz am Wiehenturm, der Parkplatz Nonnensteiner Weg oder Haus Sonnenblick an. Eine besonders schöne Aussicht, so Wessel, habe man vom Waldsofa, in der Nähe des Wiehenturms. Es ist eins von dreien in Pr. Oldendorf, die der Stadt vor rund zwei Jahren von der OWL GmbH zur Verfügung gestellt wurden.

Die Beschilderung des Weges wird durch den Heimatverein vorgenommen. Ideal wären auch Info-Tafeln, so Wessel. Gestartet würde aber zunächst mit der gelben Markierung.

Und nach dem Wandern gebe es auch in der Nähe Möglichkeiten zum Einkehren: im Griechischen Restaurant etwa, im Eggetaler Bierstübchen, im Hotel Immenheim, im Limberg oder im Lindenhof - alle Lokale seien vom Wanderweg aus schnell zu erreichen.

Die Serienteile "Schönes Eggetal" im Überblick:

Eggetaler Brötchen

Seit wenigen Tagen bietet der Lebensmittel-Nahversorger Weber aus Eininghausen das "Eggetaler" Brötchen an.
Ein Lebensmittel aus der Region, hergestellt mit Dinkelmehl, Dinkelvollkornmehl, Roggenmehl und Sonnenblumenkernen, dass uns ein Gefühl von Heimat auf den Frühstückstisch zaubert. "Das rustikale Brötchen ist unser Beitrag zur Eggetaler Dorfentwicklung" erklärt Fredy Weber. "Es trägt zur täglichen gesunden Ernährung bei und bietet einen traditionellen Brötchengenuss" so Weber weiter. Aber auch über die Dorfgrenzen hinaus möchte Weber sein Produkt vermarkten und damit auf unser schönes Eggetal hinweisen. Im Juni und Juli 2014 gehen von jedem verkauften Brötchen 0,05€ an den Verein "WIR IM EGGETAL".
Dieser Eggetaler ist einfach zum Anbeissen!

Foto: M.Wessel

Unser Dorf hat Zukunft. In jedem Ort gibt es eine Begrüßung und eine Besichtigungstour.

Der Bereisungsplan der Kreisjury für den Kreisentscheid "Unser Dorf hat Zukunft" 2014 ist längst nicht so lang, wie bei den letzten Wettbewerben 2008 und 2011. Grund dafür ist die geringere Beteiligung.

Von den 16 Teilnehmern stammen zehn Dörfer aus dem Altkreis Lübbecke. Auch beim Wettbewerb 2014 hält sich die Kommission in jedem Dorf zwei Stunden auf. Überall gibt es eine Begrüßung, eine Besichtigungstour und einen Abschlussteil mit der Möglichkeit zum Austausch. Es gibt ab Montag, 16. Juni, sechs Besuchstage.

Die erste Begrüßung wird die Kommission am kommenden Montag, 16. Juni um 11.30 in Oberbauerschaft erleben. Das Dorf aus der Gemeinde Hüllhorst wurde 2011 Gruppensieger. Um 14 Uhr folgt der Besuch in Dehme. Am Mittwoch, 18. Juni, steht um 9 Uhr der Besuch in Frotheim auf dem Programm. Um 11.30 wird die Jury in Bad Holzhausen empfangen und um 14 Uhr in Gehlenbeck.

Am Mittwoch, 25. Juni, macht sich die Jury ab 11.30 Uhr in Wehe und ab 14 Uhr in Destel ein Bild von den Zukunftsperspektiven. Am Mittwoch, 26. Juni, ist die Jury ab 9 Uhr zu Gast in Namnen, ab 11.30 Uhr in Häverstädt und ab 14 Uhr in Meßlingen.

Seit langem ist Börninghausen wieder mit dabei und wird am Mittwoch, 2. Juli, um 9 Uhr von der Jury besucht. Es folgen ab 11.30 Uhr Alswede und ab 14 Uhr Stockhausen. Letzte Stationen sind am Donnerstag, 3. Juli, ab 9 Uhr Schmalge, ab 11.30 Uhr Kutenhausen und ab 14 Uhr Aminghausen. Mitglieder der Kreiskommission sind als Sprecherin Luise Lahrmann (Stemwede) sowie Ingo Ellerkamp (Lübbecke) Günter Heidemann (Bielefeld), Susanne Johanninjg (Lübbecke), Ute Kerlen (Minden), Susanne Sassenberg (Hüllhorst), Margret Masbaum (Minden), Lothar Meckling (Minden), Eckhard Rolfsmeier (Bielefeld), Jürgen Thielking (Hille), Herbert Wiese (Porta Westfalica).

Mit dabei ist bei den Besuchen in diesem Jahr ist Rainer Riemenschneider, Geschäftsführer des Kreiswettbewerbs, der die Dörfer aber nicht mit bewertet.

Schönes Eggetal - Umgestaltung am Haus der Begegnung.

Börninghausen Fossiliensammlung Mai 2014Gemütlicher, schöner und moderner soll das Eggetal werden - nicht nur für Bewohner, auch für Touristen.

Das Dorfentwicklungskonzept Börninghausen wurde von der Politik verabschiedet. Aber was soll genau passieren im Tal, das gern als "Perle Preußisch Oldendorfs" bezeichnet wird? Die NW stellt in einer fünfteiligen Serie die wichtigsten Neuerungen vor, die sich aus dem Konzept, das viele Bürger gemeinsam entwickelt haben, ergeben. Den Beginn macht die Umgestaltung des Kur- und Freizeitparks am Haus der Begegnung.


Ein kleiner Schatz: Sven Becker (l.) und Horst Kirchhoff mit einem Exponat aus der Fossiliensammlung im Haus der Begegnung. Foto: sap


Die erste Maßnahme aus der Dorfentwicklung, die umgesetzt wurde, ist eben dort zu verorten: Die Büchertreff im hinteren Teil des Hauses der Begegnung wurde bereits im Juni 2013 eröffnet.

"Er ist gut angelaufen", sagt Sven Becker, 2. Vorsitzender des Vereins "Wir im Eggetal". Höhepunkt war eine Lesung mit Lilo Stollmann im Frühjahr. Der Büchertreff ist immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Parallel dazu öffnet ab Mittwoch, 28. Mai, einmal im Monat das Bürgerbüro.

Eine weitere Idee war, in diesem Zuge einen kleinen Schatz im Haus der Begegnung wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Fossiliensammlung im Obergeschoss, die einst von Jürgen Mettlach aus Stemwede zusammengetragen und vom Heimatverein Börninghausen gekauft wurde. 

Börninghausen Haus der Begegnung Mai 2014Die größte Maßnahme betrifft aber die barrierefreie Umgestaltung des Freizeitparks.

Die gepflasterten Wege sollen verbreitert, Stolperfallen beseitigt werden. Für den behindertengerechten Parkplatz, der auf dem jetzigen Schotterplatz am Park entstehen soll, wird Erde aufgeschüttet. "Damit die Steigung, die jetzt da ist, verschwindet", erklärt Horst Kirchhoff, 1. Vorsitzender von "Wir im Eggetal". Insgesamt 20 Parkplätze sollen - jeweils schräg angeordnet - inmitten von begrünten Inseln entstehen.


Das Freizeitzentrum des Ortes: Der Kurpark am Haus der Begegnung soll von der Straße aus besserer erreichbar sein, ein Parkplatz entstehen.


Das alte "Mensch-ärgere-dich-nicht"-Spiel, das nicht mehr ganz vollständig ist, soll zurückgebaut und durch eine Boule-Bahn ersetzt werden. Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss gab in seiner jüngsten Sitzung grünes Licht für den Bau der Spielfläche. Auch neue Bänke seien in Planung, so Kirchhoff.

Schon zu sehen sind die ersten Veränderungen hinter dem Haus der Begegnung: Dort wird der neue Spielplatz gebaut. Er ist entstanden aus den Ideen zur Dorfentwicklung. Vorhandene Spielgeräte wurden zum Teil umgesetzt und neue hinzugebaut. Finanziert wird die Maßnahme durch die Stadt Pr. Oldendorf.

Die Serienteile "Schönes Eggetal" im Überblick:


INFO

Bürgerbüro

  • Ab 28. Mai ist Bianca Wilms als Ansprechpartner für die Dorfgemeinschaft im Haus der Begegnung anzutreffen.
  • Sie steht an jedem vierten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr den Eggtalern zur Verfügung.
  • Sie informiert zum Stand der Dinge in Sachen Dorfentwicklung, nimmt Wünsche und Anregungen entgegen oder beantwortet brennende Fragen.

 Von Sandra Spieker (NW)

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