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Dorfgemeinschaft Wir im Eggetal e.V.

Wir sind der Anlaufpunkt für Bürger, die im Eggetal etwas verändern wollen.

Brief-Lilly Holtmeyer 12-2013Kurz vor Weihnachten hatten wir im Postkasten an unserem Infofenster vor der Grundschule einen netten Brief von Lilly Holtmeyer, den wir so toll fanden, dass wir ihn gerne hier auf unserer Internetseite veröffentlichen möchten.

Vielen Dank Lilly für deinen tollen Vorschlag.

 

Wir möchten Lillys Brief gerne zum Anlaß nehmen und an dieser Stelle nochmal auf den Postkasten hinweisen. Anregungen und Kritik sind uns jederzeit willkommen. Nur so können wir die Interessen der Eggetaler Bürger in unsere Arbeit mit einbeziehen.

Weihnachtsgruß

Liebe Eggetaler,
liebe Freunde und Gäste des Eggetals,

ein aufregendes und ereignisreiches Jahr 2013 neigt sich dem Ende. Wir möchten dies zum Anlaß nehmen und uns bei allen bedanken, die sich in den vergangenen Monaten für die Dorfentwicklung in unserem schönen Eggetal eingesetzt haben.

Euch und Euren Familien wünschen wir ein erholsames und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2014.

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft

 

 

 

Dorfgemeinschaft dekoriert mit Weihnachtsbäumen.

Die Dorfgemeinschaft "Wir im Eggetal" hat Börninghausen und Eininghausen von der Börninghausener Masch bis hin zum Eingangsbereich Büscherheide mit 24 dekorierten und beleuchteten Weihnachtsbäumen festlich geschmückt. "Das Tal der 1.000 Lichter" ist ein schöner Name für die weihnachtliche Gestaltung.

Weihnachtliches Börninghausen

Verbreiten weihnachtliche Stimmung

 
Trotz widrigen Wetters kamen am Samstag rund 35 Helfer zusammen, um alle Weihnachtsbäume zu platzieren. "Mein Dank gilt auch Mitgliedern der Initiative, Bewohnern der "Gröchtenhütte" und Mitgliedern von Vereinen wie dem Heimatverein Eggetal und SV Eggetal Eininghausen-Börninghausen für ihre tatkräftige Hilfe", betonte der 1. Vorsitzende Horst Kirchhoff. Aufgrund der vielen Helfer sei die Aktion zügig abgearbeitet worden.

Aufgestellt wurden Weihnachtsbäume beispielsweise im Eingangsbereich der Börninghausener Masch, am Hof Husemeyer, im Dorfzentrum Börninghausen, gegenüber dem "Eggetaler Bierstübchen", an der Ecke "Zum Schürenbrink" und "Am Glockenturm". Den Strom für die Beleuchtung der Bäume stellten anliegende Anwohner bereit.

Als Dankeschön gab es für die Helfer im Haus der Begegnung Kaffee und Kuchen.

Quelle: Neue Westfälische

Dorfentwicklungskonzept im Ausschuss vorgestellt. Förderung wird geprüft.

Es ist 140 Seiten stark und hat DIN-A3-Format. Viele Bürger aus dem Eggetal haben sich in mehreren Sitzungen Gedanken gemacht, wie das Ortsbild von Börninghausen, Einighausen und Büscherheide verschönert und gleichzeitig fit für die Zukunft gemacht werden kann.

Die Arge Dorfentwicklung aus Versmold hat alle diese Gedanken in Form gebracht - auch in die gedruckte. Im Planungs-, Bau- und Umweltausschuss Pr. Oldendorf hat Hartmut Lüdeling von der Arge das Konzept vorgestellt.

Dorfentwicklungskonzept

Viele gute Ideen: Marko Steiner, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters, Michael Reimann von der Stadtverwaltung, Ausschussvorsitzender Helmut Recker und Hartmut Lüdeling (Arge, v. l.) mit dem Dorfentwicklungskonzept. Foto: spieker


Es umfasst zehn Handlungsfelder wie etwa Baukultur oder Bildung, aus denen zusammen mit den Bürgern Maßnahmen zusammengestellt wurden, erklärt Hartmut Lüdeling. Im Vordergrund steht etwa ein Dorfladen mit Café, der als wirtschaftlicher Verein oder Genossenschaft betrieben werden kann. "430.000 Euro pro Jahr würden die Eggetaler einsparen, wenn sie vor Ort einkaufen könnten", rechnet Lüdeling vor.


Drei Mädchen für drei Ortsteile

Für alle Passanten sichtbar ist die Tatkraft der Eggetaler in den Skulpturen, die im September vor der Sparkasse in Börninghausen aufgestellt wurden. Die Holzskulpturen von Kettensägenkünstler Dirk Klute aus Pr. Oldendorf zeigen drei grazile Mädchen, die die drei Ortsteile im Eggetal, neben Börninghausen Eininghausen und Büscherheide, darstellen.

Das Kunstwerk ist an ein Foto angelehnt, das beim Bürgerworkshop im März entstand und soll die Ursprünglichkeit des Eggetals symbolisieren.



Hier könnten vor allem regionale Produkte angeboten werden - auch, um die Identifizierung mit der Heimat zu stärken. Weitere Überlegungen umfassten die Energieversorgung mit Blockheizkraftwerken, die drei bis vier Nachbarschaften zusammen betreiben könnten. Allgemein seien Hausgemeinschaften mit rund vier kleinen Einheiten denkbar, um für den demografischen Wandel gerüstet zu sein.

Gestartet werden soll zunächst mit einem Dorfcafé im Haus der Begegnung. Für einen Dorfladen könnte sich das Kirchengelände anbieten oder weitere leer stehende Ladenlokale im Ort, so Lüdeling. Es ginge auch darum, den Verkehr, der auf der Bünder Straße (L 557) an Börninghausen vorbei fährt, in den Ort hineinzulotsen - so etwa mit einem Kinderspielplatz an der Kreuzung Bünder Straße/Eggetaler Straße. "Derzeit fahren 8.000 Fahrzeuge über die Bünder Straße, nur 2.000 fahren auch nach Börninghausen hinein", so Lüdeling.

Geprüft werden müsse, ob nicht spezifische Förderprogramme für eine Maßnahme herangezogen werden könnten. Mit dem Ende des Bewilligungszeitraumes wird das Konzept nun der Bezirksregierung vorgelegt und noch einmal abgestimmt.

Verbindliche Förderzusagen hinsichtlich der Finanzierung gibt es noch nicht.

Quelle: Neue Westfälische, Sandra Spieker

Lesung für Kinder.

In der Fantasie der Kinder waren die kleine Hexe und ihr Rabe Abraxas zu Gast im Haus der Begegnung in Börninghausen, als Matthias Wessel vom Verein „Wir im Eggetal“ aus dem Kinderbuchklassiker von Otfried Preußler vorlas. Der Börninghauser Büchertreff hatte erstmals Eggetaler Kinder zu einer Veranstaltung eingeladen.

Selbst als Hexen verkleidet, saßen die Kinder gemütlich beisammen und lauschten den Abenteuern der kleinen Hexe. „Die Geschichte kennt wohl so ziemlich jeder von uns noch aus seiner eigenen Kindheit“, sagte Matthias Wessel. „Auch wenn man heute schon mal erklären muss, was ein Maronimann ist und wieso die alten Frauen im Wald Holz sammeln müssen.“

Büchertreff Börninghausen

Kleine Hexen lauschten gespannt den Abenteuern der kleinen Hexe, die Matthias Wessel vorlas. Foto: Christine Eimertenbrink


Ein Fan der kleinen Hexe, die das Zaubern erst noch lernen muss, ist die achtjährige Marie Busche: „Ich kenne die Geschichte schon, weil ich zu Hause die CD habe. Die haben wir schon ganz oft gehört.“

So lauschten die jungen Zuhörer gespannt den Erzählungen des Vorlesers und ergänzten zwischendurch auch selbst mal Passagen. Zum Schluss bekam jedes verkleidete Kind noch eine kleine Überraschung. „Ich denke, es war eine schöne Veranstaltung für die Kinder“, freute sich Christine Eimertenbrink, Mitorganisatorin des Büchertreffs. „Wir planen, demnächst weitere Leseabende zu veranstalten. Das werden wir dann rechtzeitig bekannt geben. Dazu sind natürlich alle Interessierten herzlich eingeladen.“

Dorfentwicklung

Der Börninghauser Büchertreff ist die Idee einer Arbeitsgruppe aus dem zurzeit stattfindenden Projekt „Erstellung eines Dorfentwicklungskonzeptes“. „Die Idee war das Schaffen einer Bücherstube, in der man bereits gelesene Bücher abgeben und bei Interesse auch gebrauchten Lesestoff ausleihen kann“, erklärte Christine Eimertenbrink.

Der Börninghauser Büchertreff befindet sich im Haus der Begegnung und ist jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Er wird ehrenamtlich von Petra Hoffmeier, Christine Eimertenbrink, Ulla Wendland, Michaela Brinkmeyer und Ernst-Rüdiger Osterhoff betrieben. Zur Auswahl gehören Kinderbücher, Sachbücher, Romane und Krimis. Das Team freut sich über jeden Besucher.

Quelle: Wittlager Kreisblatt

 

Fertig gestelltes Dorfentwicklungs- Konzept wird im Bau- und Planungsausschuss vorgestellt

Das Eggetal soll schöner werden - aber wie genau? Das so genannte Dorfentwicklungskonzept ist Thema bei der nächsten Sitzung des Bau-, Planungs- und Umweltausschusses in Pr. Oldendorf am Dienstag, 19. November. Viele Bürger aus Börninghausen und seinen Nachbarorten haben sich in den vergangenen Veranstaltungen und Sitzungen der Arbeits- und Lenkungsgruppen an der Erarbeitung konkreter Ziele und Maßnahmen beteiligt.

Für die Erstellung des Dorfentwicklungskonzeptes wurde die ARGE Dorfentwicklungsplanung aus Versmold beauftragt. Auf Antrag bei der Bezirksregierung wurde der Planungsauftrag mit einem vorzeitigen Maßnahmebeginn als Fördermaßnahme bewilligt. Die Erstellung des Konzeptes wird mit Mitteln der EU, des Bundes und des Landes NRW gefördert.

Das Eggetal

Ein malerischer Ort im Wiehengebirge: Das Eggetal besticht durch seine einzigartige Lage. Das neue Dorfentwicklungskonzept soll den Ort fit machen für die Zukunft und Einwohner und Touristen gleichermaßen begeistern. foto: hans-günther meyer

 

Bei dem Konzept handelt es sich um die Summe von Einzelmaßnahmen, die zusammen die gewünschten nachhaltigen Lebensbedingungen für Börninghausen anstreben. Das Zwischenergebnis wurde samt Priorisierungsliste aus der Bürgerplanungsrunde im September dem Bau-, Planungs- und Umweltausschuss vorgetragen. Besonders viele Bürger spra- chen sich bei der für das Projekt "Umlegung Mühlenbach" aus. Das Projekt sieht vor, einen Großteil des verrohrten Baches freizulegen. Hierfür müsste der Sportplatz verkleinert werden. Um den Ort touristisch interessant zu machen, stimmte die Bürgerplanungsrunde beispielsweise für einen Rundwanderweg sowie für einen Kur- und Freizeitpark am Haus der Begegnung und einen Bürgerpark Masch.

Nun fehlt noch eine umfassende Analyse des Ortes und eine allgemeine Richtschnur, die ebenfalls im Ausschuss vorgestellt werden sollen, sagt Hartmut Lüdeling von der ARGE Dorfentwicklungsplanung aus Versmold, der die Ergebnisse im Ausschuss vorstellen wird. "Wir haben uns sehr über die starke Bürgerbeteiligung im Eggetal gefreut", sagt er. Er betreut derzeit ein Projekt mit etwa gleicher Einwohnerzahl, und zwar in Rietberg-Bokel (Kreis Gütersloh). "Dort ist die Beteiligung fast identisch", sagt er. Besonders fasziniert hat ihn im Eggetal, wie schnell etwa Startprojekte wie die Bücherstube umgesetzt wurden. "Dieser ganze dynamische Prozess wird dann auch ohne uns weitergehen, da bin ich mir sicher", sagt Lüdeling. Im Februar soll das Konzept, ähnlich wie bei einer Schlüsselübergabe bei einem Haus, den Bürgern überreicht werden.

Nun wird es erst einmal der Bezirksregierung vorgelegt. Bis zum Beschluss im Rat - voraussichtlich im Januar - können die Fraktionen über den Entwurf, der sich derzeit noch in Bearbeitung befindet, beraten. Dazwischen wird der Konzeptentwurf mit der Bezirksregierung noch einmal abgestimmt, in dem auch der Fragestellung der Finanzierung der Einzelprojekte gemäß den Förderrichtlinien nachgegangen wird. Deshalb könne zur Finanzierung der Fördermaßnahmen noch keine verbindliche Aussage gemacht werden, heißt es in der Ausschussvorlage für den 19. November.

Ebenso müsse geprüft werden, ob nicht spezifische Förderprogramme für eine Maßnahme herangezogen werden müssen. So könnten etwa Maßnahmen an einem Gewässer bereits für das Gewässerentwicklungsprojekt Weser-Werre-Else geplant werden, wenn die Maßnahme den Förderrichtlinien entspricht.

Für die Umsetzung der meisten Maßnahmen muss aber die Dorfgemeinschaft selbst sorgen. Das Konzept diene hierbei als Leitfaden für die Dorfgemeinschaft und als Grundlage für eigenständiges Arbeiten, heißt es in der Vorlage. Erstrebenswert sei für die Bündelung der Aktivitäten die Gründung einer wirtschaftlichen Genossenschaft. Dies ließe sich anhand eines Dorfladens aufzeigen. Der Dorfladen kann etwa als wirtschaftlicher Verein, GmbH oder Genossenschaft betrieben werden.

Die Initiative müsse daher aus der Dorfgemeinschaft fortgeführt werden. Bei einem Betreibermodell könnte sich die Stadt letztlich mit Genossenschaftsanteilen an der Finanzierung beteiligen, heißt es.

Quelle: Neue Westfälische

 

Eggetaler SPD will Partnerschaft mit St. Oswald-Möderbrugg beleben

Das Konzept zur Dorfinnenentwicklung Börninghausen von der ARGE Dorfentwicklungsplanung GbR (Jung, Lüdeling und Verhagen) stand jetzt im Mittelpunkt eines geselligen Treffens der Eggetaler SPD. Im Nachgang auf das in den vergangenen eineinhalb Jahren in enger Zusammenarbeit mit den Eggetaler Bürgern erarbeitete Konzept wurden die einzelnen Ergebnisse noch einmal einer detaillierten Betrachtung unterzogen.

Hierbei stellte sich die Frage, welche Maßnahmen in welchem Zeitrahmen umgesetzt werden könnten, wie die Sozialdemokraten mitteilten. In dem Zusammenhang ergab sich der Wunsch, bei Marko Steiner, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters, anzufragen, welcher Beitrag von der Stadt Pr. Oldendorf in unterstützender und finanzieller Weise geleistet werden kann.

Hierfür soll nach Angaben der SPD im Eggetal eine Anfrage formuliert und zeitnah dem 1. allgemeinen Stellvertreter des Bürgermeisters überreicht werden. Bei einer der nächsten Zusammenkünfte sollen dann weitere Diskussionen und Anregungen auf dieser Grundlage erfolgen. Ein weiteres Thema des Abends war die Nominierung der Eggetaler Ratskandidaten, deren "Huckepack-Kandidaten" und die Aufstellung der Reserveliste. Die Personalien konnten nach einigen Diskussionen und Abstimmungsgesprächen erfolgreich besetzt werden.

Ein Mitglied regte laut SPD-Mitteilung an, im Frühjahr kommenden Jahres eine Ausflugsfahrt in die österreichische Partnergemeinde Sankt Oswald-Möderbrugg zu unternehmen. Es wird ein vielseitiges Programm ausgearbeitet und dann vorgestellt. Grund hierfür sei das Empfinden, dass die Pflege der Partnerschaft mit der Partnergemeinde Sankt Oswald-Möderbrugg einer Belebung bedürfe und die Organisation eines persönlichen Besuchs eine gute Gelegenheit dafür sei, sind die Sozialdemokraten überzeugt. Das nächste "Vor-Ort-Treffen" der SPD Eggetal ist für den 4. Dezember im Eggetaler Bierstübchen geplant. Gäste sind den Sozialdemokraten willkommen.

Quelle: Neue Westfälische

Ehrenamtliche tragen zum Gelingen bei / Spende an Jugendgruppen.

Eine Burg, fünf Bands, 625 Besucher und über 50 freiwillige Helfer: Die Resonanz auf das erste Bergfest in Börninghausen fiel so positiv aus, dass die Organisatoren des Vereins "Wir-im-Eggetal" über eine Neuauflage in 2015 nachdenken. Aus dem Überschuss der Einnahmen erhalten drei Jugendgruppen jeweils eine Spende von 200 Euro.

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Auch im Internet habe es viel Lob gegeben: "Coole Veranstaltung", "Wiederholung", "Danke für das schöne Fest" lauteten die Rückmeldungen. Dabei hatte alles klein angefangen, wie Sven Becker erzählt, der stellvertretende Vorsitzende des Vereins: "Eigentlich war's eine Schnapsidee, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Plan war, einfach mal ein Rock-Open-Air in Börninghausen zu machen."

Bergfest 2013

Sorgten für Stimmung: Die Bands, die beim Bergfest am Limberg auftraten, hatten alle einen regionalen Bezug. Sie trugen maßgeblich zum guten Erfolg der Veranstaltung bei. Foto: Hendrik Schmalhorst

Zusammen mit Jörn Hoffmeyer suchte Becker nach geeigneten Mitstreitern. Das Konzept des Bergfestes stand schnell fest: Mindestens ein Musiker jeder Band sollte im Eggetal wohnen. Vier Rockbands waren im Umkreis schnell gefunden: Die Band "Six Effect" spielt Cover-Rock, "The Drongos" funkigen Rock, "Teaser" stehen für klassischen Hardrock und "Travolter" bringen Remmidemmi-Rock auf die Bühne. Die Organisation übernahm der Verein "Wir im Eggetal".

Als Eröffnungsgast einigten sich die Veranstalter auf den Feuerwehrmusikzug Börninghausen, der dann auch mit Pauken und Trompeten das erste Bergfest am Limberg eröffnete.

"Die Mischung hat's gemacht, da war für jeden was dabei", so das Resümee von Sven Becker. Darüber hinaus bot der Limberg eine einmalige Atmosphäre für ein Open-Air-Festival. Das Wetter spielte ebenso mit wie die vielen regionalen Sponsoren, die das Projekt unterstützten. Mit Wilhelm Deeke vom Forsthaus Limberg stand ein erfahrener Gastronom zur Seite.

»Das halbe Dorf war auf den Beinen«

Letztlich wäre ein Festival in dieser Größte nicht möglich gewesen ohne die zahlreichen Freiwilligen, die sich aus mehreren Vereinen zusammengeschlossen hatten. "Daran sieht man, dass wir im Eggetal eine funktionierende Gemeinschaft haben. Das halbe Dorf war auf den Beinen", lobte Becker die Solidarität. Straßen wurden gesperrt, Feuerwehr und Rotes Kreuz waren im Einsatz, das örtliche Taxiunternehmen bot 180 kostenlose Shuttlefahrten auf den Limberg an und ebenfalls pro bono unterstützte ein Busunternehmen das Event mit einem Großraumfahrzeug.

Nach dem Erfolg geben sich die Veranstalter optimistisch, dass dieses Bergfest nicht das Letzte bleibt. Es gibt bereits Überlegungen, im Jahr 2015 wieder auf dem Limberg zu feiern. Wann, wie und was gefeiert wird, darüber hüllen sich die Organisatoren allerdings noch in Schweigen.

Quelle: Neue Westfälische

 

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